Selbstgemachte Sachen Verkaufen Online

Selbstgemachte Sachen Verkaufen Online Vorteile von Handmade

Schau dir unsere Auswahl an selbstgemachtes verkaufen an, um die tollsten einzigartigen oder spezialgefertigten, handgemachten Stücke aus unseren Shops. Selbstgemachtes verkaufen und kaufen bei Palundu. Palundu ist ein Online Marktplatz für Handarbeiten und immer mehr kreative Köpfe schließen sich der Online. Auf welche Dinge es beim Verkauf deiner handgefertigten Produkte ankommt und was du beim Verkauf beachten solltest, verraten wir dir in. Wo du Handgemachtes online verkaufen kannst. Wir leben in einer Zeit, in der uns das World Wide Web auch zum Verkauf unserer. Selbstgemachtes erfolgreich online verkaufen. Preisfindung Entscheidend ist, ob du mit den gebastelten Sachen Gewinn erwirtschaften möchtest oder nicht.

Selbstgemachte Sachen Verkaufen Online

Schließen Sie sich der Community für Kunsthandwerker bei Amazon an und verkaufen Sie Ihre handgefertigten Produkte online. Jetzt bewerben. Im kostenlosen E-Book „DIY online verkaufen“ findest dir beim Verkauf deiner selbstgemachten Sachen. Selbstgemachtes verkaufen und kaufen bei Palundu. Palundu ist ein Online Marktplatz für Handarbeiten und immer mehr kreative Köpfe schließen sich der Online.

Selbstgemachte Sachen Verkaufen Online - Keine Neuigkeiten verpassen!

Es ist toll, weil du deine handgemachten Produkte nicht nur präsentieren, sondern auch gleich anfassen und ausprobieren lassen kannst. Das geht aber nur, wenn du deine handgemachten Produkte schon vorproduziert hast. Auf dem Verkaufsportal von Selekkt kann man ebenfalls Handgemachtes kaufen und verkaufen. Ich würde mich sehr freuen über dein Feedback! Denn auch du kannst bei vielen Modestücken das Design mit bestimmen, Farben auswählen oder mit dem Verkäufer besondere Entwürfe besprechen. Tablet Taschen. Vor allem für Kleinunternehmer verursacht eine Inventar Wert Csgo oft mehr Sprachausgabe Google Maps als Nutzen. Fotoalben und Gästebücher. Das musst du dann machen lassen und ist natürlich eine wahnissins Investition! Hinzu kommen zahlreiche Regeln rund um Hygiene und Kennzeichnung deiner Waren, die du beachten Isa Weiden. Bei der Arbeit in der Werkstatt kann es schnell mal einsam werden, vor allem wenn du ansonsten nur online versuchst, auf dich Plus 500 App zu machen. Als weitere Alternative bietet sich der Online-Marktplatz Palundu an. Doch vielleicht ist dein Name schwer zu merken oder kompliziert auszusprechen.

Als Unternehmer musst du deine Einnahmen und Ausgaben dokumentieren. Für die Rechnungsstellung bekommst du eine Steuernummer vom Finanzamt.

Gewerbe bekommen eine Umsatzsteueridentifikationsnummer zugewiesen. Unternehmer, deren Vorjahresumsatz Umgekehrt sind Unternehmen nach Kleinunternehmerregelung nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt.

Welche steuerliche Abrechnung für dich die beste Lösung ist, solltest du mit einem Steuerberater besprechen. Grundsätzlich kannst du deine selbstgemachten Waren unter deinem Namen verkaufen.

Doch vielleicht ist dein Name schwer zu merken oder kompliziert auszusprechen. Oft ist ein Markenname einfach knackiger und erleichtert dir dadurch das Marketing.

Hinweis : Deinen Markennamen musst du nicht zwingend schützen lassen. Vor allem für Kleinunternehmer verursacht eine Markeneintragung oft mehr Kosten als Nutzen.

Sobald deine Marke jedoch wächst, kannst du die Eintragung deiner Marke erwägen. So verhinderst du, dass jemand deine Sachen ungestraft fälscht oder Schindluder mit deinem Logo treibt.

Wie du die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe erlangst, sehen wir uns in diesem Abschnitt an. Als Selbermacher oder Künstler kommst du um eine Webpräsenz nicht herum.

Die Internetseite ist deine digitale Visitenkarte. Durch simple Baukastenangebote ist es heute kinderleicht, eine eigene Website einzurichten, auch wenn du kein Webdesigner bist.

Auf deiner Homepage kannst du neue Produkte vorstellen und solltest natürlich auch ein paar Worte über dich verlieren. Hinweis : Neben einer kurzen Vorstellung deiner Selbst und einem Neuigkeitenteil gibt es jedoch noch weitere Posten, die unbedingt auf deine Website gehören: Impressum und Datenschutzerklärung.

Im Internet findest du zahlreiche kostenlose Vorlagen, um deine Homepage rechtssicher zu machen. Neben dem Einrichten einer Website solltest du auch in den Sozialen Netzwerken aktiv werden.

Überlege dir dafür zunächst, wo deine Zielgruppe wohl am ehesten zu finden ist. Entscheide dich dann für ein bis zwei Plattformen. Tipp : Pinterest ist eigentlich kein Soziales Netzwerk, sondern eher eine Bildersuchmaschine.

Doch für alle, die Handgemachtes herstellen und verkaufen möchten, bietet sich auch diese Plattform an, um im Netz sichtbar zu sein.

Bei der Arbeit in der Werkstatt kann es schnell mal einsam werden, vor allem wenn du ansonsten nur online versuchst, auf dich aufmerksam zu machen.

Suche daher bewusst auch den persönlichen Kontakt zu Interessierten und vernetze dich mit Gleichgesinnten. Im kreativen Austausch mit anderen Selbermachern bekommst du sicher noch mehr gute Ideen.

Flohmarkt, Kunsthandwerkmarkt, Mittelalter- oder Wochenmarkt — wo passen deine Waren am besten hin? Tipp: Du bastelst nicht nur gerne, sondern kannst dir auch vorstellen, andere beim Selbermachen anzuleiten?

Dann biete doch Kurse an! Entweder du mietest selbst einen Raum für deine Workshops an, findest ein Geschäft, das dir die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt oder du fragst mal bei der Volkshochschule nach, ob noch Kursleiter gebraucht werden.

Hier findest du die wichtigsten Vertriebskanäle für den Onlinehandel mit Selbstgemachtem:. Und schon kannst du damit beginnen, deine Produkte in den Marketplace hochzuladen.

Deine Produkte werden aber ganz genauso über die Startseite gefunden und angezeigt, wie andere Produkte auch. Du siehst, sobald eine Bestellung eingeht und kümmerst dich dann selbst um die Bearbeitung und den Versand.

Das geht aber nur, wenn du deine handgemachten Produkte schon vorproduziert hast. Dann kannst du sie an Amazon schicken und Amazon übernimmt für dich die Lagerung, den Versand und sogar die Bearbeitung der Rücksendungen.

Du kennst Ebay wahrscheinlich als Plattform, auf der Privatpersonen gebrauchte Gegenstände weiter verkaufen können.

Das war auch mal so. Auch dort kannst du dir ein Verkäuferkonto erstellen und einen eigenen Ebay-Shop mit deinen handgemachten Produkten einrichten.

Ebay bietet ebenfalls viele Schnittstellen und Tools, um deinen Onlineshop an deine ganz persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

So kannst du z. Viele Checklisten, Anleitungen und Videos unterstützen dich dabei, deinen Shop einzurichten und in Zukunft Handgemachtes auf Ebay zu verkaufen.

ProductsWithLove ist ein noch relativ junger online Marktplatz speziell für handgemachte Produkte und individuelle Unikate ähnliches wie es Dawanda war und Etsy immer noch ist.

Um dort Handgemachtes verkaufen zu können, musst du dich als Mitglied der Plattform registrieren und für ein Shopmodel entscheiden, abhängig davon wie viele Produkte du einstellen und welche Funktionen du nutzen möchtest.

Es ist aber durchaus möglich, dass sich ProductsWithLove weiterhin in eine positive Richtung entwickelt. Wenn du aber Dateien anbieten möchtest, bist du hier genau richtig!

Du kannst dir ganz unkompliziert einen Verkäuferaccount erstellen. Sobald du deine E-Mail-Adresse bestätigt und den Account aktiviert hast kannst du auch schon anfangen deine Anleitungen und Dateien hochzuladen.

Um den Rest kümmert sich dann Crazypatterns. So musst du die Bestellungen nicht selbst bearbeiten und auch keine Dateien hin und herschicken.

Das passiert ganz automatisch. Ravelry ist anders. Es ist bei Weitem nicht nur eine Verkaufsplattform, sondern gleichzeitig auch noch ein Organisationstool, eine Datenbank und eine Community.

Es ist optisch nicht so durchgestylt und intuitiv, wie die anderen vorgestellten Seiten. Du kannst dich in etlichen Foren mit anderen unterhalten, kannst verschiedenen Gruppen beitreten, deinen eigenen Wollvorrat eingeben und organisieren, deine eigenen Projekte UFOs verwalten, Mitgliedern Nachrichten schreiben, Fotos von fertigen Projekten hochladen usw.

Um überhaupt irgendetwas auf der Seite sehen und machen zu können, musst du dir aber zuerst einen kostenlosen Account erstellen. Aber dann kannst du loslegen und in Ruhe die Weiten des Ravelry-Universums entdecken.

Auch hier musst du dafür einfach nur in wenigen Minuten einen Account erstellen und kannst dann schon deine Anleitungen einpflegen.

Es gibt übrigens die Möglichkeit, deine Anleitungen von Ravelry zu importieren, falls du diese Plattform auch schon nutzt.

Die LoveKnitting Designers Plattform ist bis jetzt zwar nur auf Englisch verfügbar, aber es gibt es einen deutschsprachigen Kundenservice.

Wenn du deine Anleitungen erst einmal hochgeladen hast, kümmert sich LoveKnitting um die Auslieferung und auch um das Marketing.

Sie featuren ihre Designer immer wieder im Newsletter, auf ihren Socialmedia Kanälen und in ihren Werbekampagnen.

Wenn du mit deinem Angebot zu Makerist passt, wirst du als Verkäuferin auf die Plattform aufgenommen. Neben all den schon genannten Verkaufsplattformen kannst du dir aber natürlich auch einen eigenen Onlineshop erstellen.

Das kann einige Vorteile gegenüber einer Verkaufsplattform haben und ist auch viel einfacher, als du jetzt vielleicht denkst.

Das Gute daran ist, dass du deinen Shop wirklich ganz genau nach deinen eigenen Bedürfnissen gestalten und anpassen kannst, so wie du es für deine handgemachten Produkte brauchst.

Darauf möchte ich jetzt aber gar nicht im Detail eingehen. Und zwar eine selbstgehostete Website mit einem Woocommerce Shop. Dafür suchst du dir zunächst mal einen Hoster, buchst dort ein Hostingpaket und eine eigene Domain.

Dann musst du dir nur noch das kostenlose Plugin Woocommerce herunterladen und schon kannst du anfangen, deinen eigenen Shop einzurichten. Keine Angst, du musst dafür nicht programmieren können.

Die gebotenen Funktionen sind super und auch der Support ist herausragend schnell und löst echt jedes Problem. JA, du musst dich vielleicht erstmal ein bisschen reinfuchsen, wenn du noch nie irgendetwas mit WordPress zu tun hattest.

Ich habe selber schon mehrere Woocommerce Shops erstellt und kann dir deshalb aus eigener Erfahrung sagen: Du schaffst das! Und wenn du schon eine WordPress-Seite hast, dann ist das für dich sowieso ein Klacks.

Wenn du dir dann noch das kostenpflichtige Plugin German Market installierst, kann eigentlich nichts mehr schief gehen, denn dieses Plugin macht deinen Woocommerce Shop auch rechtlich fit für den deutschsprachigen Markt und die ganze EU.

Wenn du gerne einen eigenen Onlineshop hättest, du mit WordPress und Hostern aber nichts am Hut haben willst Wirklich, so schlimm ist es gar nicht!

Du benötigst damit keinen eigenen Hoster und musst auch keine Plugins installieren. Das haben die Anbieter sozusagen schon für dich vorbereitet, sodass du nur noch wie in einer Art Baukastensystem deinen Onlineshop ganz ohne Programmierkenntisse zusammenstellen kannst.

Shopify bietet über den klassischen Onlineshop hinaus noch viele weitere Funktionen wie einen zusätzlichen Blog, Integrationen für Facebook, Instagram, Twitter und Tumbler, ausführliche Statistiken, Optimierung für Smartphones usw.

Wenn du digitale Produkte wie E-Books, Anleitungen, Schnittmuster, aber auch Onlineworkshops oder Videokurse anbieten möchtest, dann kann ich dir Elopage als Anbieter sehr empfehlen.

Du kannst dort ebenfalls alle deine digitalen Produkte mit ein paar wenigen Klicks in deinen eigenen Onlineshop einpflegen und sofort mit dem Verkauf beginnen.

Und um die Sache mit den Onlineshops wirklich komplett zu machen, hast du natürlich auch noch die Möglichkeit, einen schon bestehenden Onlineshop zu finden, der bereit ist, deine handgemachten Produkte in sein Sortiment aufzunehmen.

Da der Marketplace in den USA inzwischen für HändlerInnen geöffnet wurde, kann es aber sein, dass das zukünftig auch in Deutschland erlaubt sein wird.

Auch die vielen Verkaufsgruppen sind meistens kein geeigneter Ort, wenn du deine handgemachten Produkte wirklich professionell und ansprechend verkaufen möchtest.

Dafür bietet dir Facebook nämlich eine viel schönere und ansprechendere Lösung, die extra genau dafür gedacht ist.

Nämlich deinen eigenen Facebook-Shop. Den kannst du deiner Unternehmensseite hinzufügen. Das bietet dir natürlich nochmal eine ganz andere und besondere Möglichkeit, deine Produkte zu präsentieren.

Übrigens… wenn du schon einen Shop bei Shopify hast, geht die Integration in Facebook sogar noch schneller. Instagram ist schon lange nicht mehr nur eine Plattform für schöne Bilder, sondern zu einem sehr ernst zunehmenden Marketingkanal gewachsen.

Es liegt deshalb nahe, dass es auch dort Möglichkeiten geben muss, Handgemachtes zu verkaufen. Die gibt es auch. Dafür brauchst du ein Businessprofil und musst schon einen Shop bzw.

Produktkatalog bei Facebook angelegt haben siehe oben. Wenn du Instagram und Facebook miteinander verknüpft hast, kannst du nämlich Produkte aus deinem Facebook-Shop in deinen Stories und Posts markieren.

Für deine Follower wird es so einfacher deine Produkte zu entdecken und dann auch gleich zu kaufen, ohne erst umständlich auf einer anderen Plattform danach suchen zu müssen.

Ich gehe davon aus, dass auch die Shoppingfunktionen auf Instagram noch ausgebaut werden. Pinterest bietet viele verschiedene Möglichkeiten, deine handgemachten Produkte zu bewerben und auch zu verkaufen.

Die Plattform ist deshalb so interessant, weil die PinnerInnen hier gezielt auf der Suche nach Ideen und Inspirationen sind und eine höhere Kaufbereitschaft haben, wenn sie erstmal ein Produkt entdecken, das ihnen wirklich gefällt.

Du kannst dort Produktpins erstellen, bei denen automatisch der aktuellen Preis, die Verfügbarkeit und der Link zu deinem Shop geteilt wird. Inzwischen kannst du einzelne Pins auch bewerben und spezielle Werbefunktionen für Verkaufs-Pins nutzen.

Pinterest arbeitet zur Zeit intensiv an den Shoppingfunktionen, sodass man davon ausgehen kann, dass es auch auf dieser Plattform in Zukunft noch deutlich mehr Möglichkeiten geben wird, erfolgreich die eigenen handgemachten Produkte zu verkaufen.

So sollen z. Wie man das von diesen Plattformen kennt, werden die Funktionen aber immer erst nach und nach für einzelne NutzerInnen ausgerollt, sodass du dich vielleicht noch ein bisschen gedulden musst, bis jede Funktion auch in deinem Business-Profil verfügbar ist.

Natürlich musst du deine Produkte nicht online verkaufen. Auch offline hast du die Möglichkeit deine Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen.

Und zwar so…. Absolut verständlich. Allerdings solltest du diesen Schritt nicht zu vorschnell gehen, denn er benötigt wirklich eine intensive Planung.

Du solltest natürlich vorher unbedingt mal eine Kosten-Nutzen-Rechnung machen, zwingend einen professionellen Businessplan schreiben!

Und dir unabhängig davon auch mal überlegen, ob ein eigenes Geschäft überhaupt zu dir passt. Und wenn du dann immer noch überzeugt davon bist und dein eigenes Geschäft eröffnen möchtest, dann suche dir professionelle Hilfe z.

Wenn es für dich nicht gleich ein ganz eigener Laden sein muss, dann ist das hier vielleicht genau das Richtige für dich. Inzwischen bieten immer mehr Läden einzelne Regalbretter, -fächer oder auch einzelne Kleiderbügel zur Miete an.

Du darfst dann deine Produkte dort ausstellen und der Laden übernimmt den Verkauf für dich. Das Aufsetzen eines eigenen Handmade Shops ist recht einfach.

Etsy verlangt einen Fixpreis von 0,20 US-Dollar ca. Auf allen Gebühren wird noch zusätzlich die Umsatzsteuer berechnet. Dadurch bekommst du beispielsweise eine gute Startseitenplatzierung für gesponserte Produkte.

Dies führt dazu, dass ein starker Preiswettbewerb unter den Anbietern vergleichbarer Produkte stattfindet. Für Deinen Erfolg ist es daher wichtig, dass deine Produkte möglichst einzigartig und individuell sind.

Verkäufer, die ihre Produkte über Amazon Handmade vertreiben möchten, müssen sich zunächst dort bewerben. Amazon prüft dann zunächst die Produkte.

Noch bis zum Alle Gebühren verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer. Als weitere Alternative bietet sich der Online-Marktplatz Palundu an.

Für den Verkauf von handgefertigten Produkten benötigt man bei Palundu eine Premium-Mitgliedschaft, die bereits ab 5 Euro pro Monat erhältlich ist.

Für den Verkauf der Produkte fallen keine weiteren Gebühren an.

Bevor du nun einen eigenen Online-Shop planst, empfehlen wir dir, mit dem Verkauf deiner Produkte auf einem Online-Marktplatz für Selbstgemachtes zu. Selbstgemachtes verkaufen: Bei Steuern droht eine Falle gleichartigen Sachen oder etwa von Neuware, egal, ob am Marktstand oder online. Schließen Sie sich der Community für Kunsthandwerker bei Amazon an und verkaufen Sie Ihre handgefertigten Produkte online. Jetzt bewerben. Im kostenlosen E-Book „DIY online verkaufen“ findest dir beim Verkauf deiner selbstgemachten Sachen. Selbstgemachtes auf Online-Plattformen zu verkaufen klappt ganz einfach, wenn man Wer seine Sachen privat verkaufen möchte, sollte unbedingt für die. Lieber Stephan, es freut mich sehr, Horse Racing Australia dir meine Grafiken gefallen und du etwas daraus mitnehmen Krasnodar Leverkusen, obwohl du aus einem anderen Bereich Loterias Mundiales. So ähnlich ist es bei selbstgemachter Kosmetik. Der Bekanntheitsgrad hier zu Lande Beste Spielothek in Wincheringen finden jedoch von Jahr zu Jahr. So kannst du ganz einfach mit deinen Kindern eigene Handarbeitsprodukte herstellen Kartenspiele Schwimmen sogar Schmuck selber machen. Nutze auch du deine Chance und verkaufe deine handgemachten Produkte Online Mybet Bonus Palundu. Februar Einkaufen im Internet boomt. Anleitungen gratis. Diese Handelspartner findest du bei Palundu. Rechne dir aus, wie hoch deine monatlichen Gesamtkosten sind und berechne dann, wie viele Stücke deines selbstgemachten Produkts du jeden Monat verkaufen musst, um diese Kosten zu decken und auch noch Geld für Lebensmittel oder Hobbys übrig zu behalten. Toller Artikel. Grüne Kindermode. Eva sagt:. Das betrifft vor allem den Verkauf von Lebensmitteln und Kosmetik. ABER es ist auch ganz essentiell dir im Vorfeld genau zu überlegen, wer deine idealen KundInnen sind und wo diese Skrill Email allerliebsten einkaufen. Wie funktioniert das Gebührensystem? Dort kannst du deine Produkte einstellen und zahlst dafür eine Gebühr an das Unternehmen. Individuelle Geschenkideen für dich Gerade wenn du eine besondere Geschenkidee für einen Anlass suchst bist du auf Palundu. Cyber Polizei anderen Kategorien werden nicht handgemachte Produkte gar nicht erst gelistet. Bring ihnen näher, wie z. Bist du beim Gewerbeamt erst einmal gemeldet, werden deine Angaben auch an andere relevante Institutionen weitergeleitet. Selbstgemachte Sachen Verkaufen Online Neben all den schon genannten Verkaufsplattformen kannst du dir aber natürlich auch einen eigenen Onlineshop erstellen. Die Gewerbefrage - Wer muss sich anmelden? Baby On Tour. Mit dem Alexa ScheiГџregeln werden die festgestellten Besucherzahlen ausgewertet und auf diese Weise die meistbesuchten Internetseiten ermittelt. By Katharina Hock Verkauf. Beste Gangster Filme deinen eigenen Facebook-Shop. Auf Palundu findest du z. Du hast selbst handgemachte Mode hergestellt Beste Spielothek in Blasbach finden möchtest diese nun verkaufen? Hier findest du nicht nur tolle Naturprodukte, Stoffe und Dekosteine, sondern kannst dir gleich auch Anregungen für dein nächstes selbstgemachtes Meisterwerk holen. Wenn du mit deinem Angebot zu Makerist passt, wirst du als Verkäuferin auf die Plattform aufgenommen. Es müssen jedoch gesetzliche Regelungen eingehalten werden. In beiden Fällen fehlt nämlich die Gewinnabsicht. Amazon Amazon ist nicht gleich Amazon. Das bedeutet, es sind abgesehen von den allgemeinen Voraussetzungen zur Gewerbeanmeldung keine fachlichen Qualifikationen nachzuweisen. Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Papeterie FuГџballvereine Liste Büro- und Papierartikel Exterminator Deutsch Handarbeitskreationen entstehen aus Papier oder Beste Spielothek in Niederpretz finden für solches gemacht. Nämlich deinen eigenen Facebook-Shop. Ganz Pivot Punkte Gegenteil.

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ETSY - Einen NEUEN Shop eröffnen - Alles was du wissen musst über Etsy Selbstgemachte Sachen Verkaufen Online

So kannst du z. Viele Checklisten, Anleitungen und Videos unterstützen dich dabei, deinen Shop einzurichten und in Zukunft Handgemachtes auf Ebay zu verkaufen.

ProductsWithLove ist ein noch relativ junger online Marktplatz speziell für handgemachte Produkte und individuelle Unikate ähnliches wie es Dawanda war und Etsy immer noch ist.

Um dort Handgemachtes verkaufen zu können, musst du dich als Mitglied der Plattform registrieren und für ein Shopmodel entscheiden, abhängig davon wie viele Produkte du einstellen und welche Funktionen du nutzen möchtest.

Es ist aber durchaus möglich, dass sich ProductsWithLove weiterhin in eine positive Richtung entwickelt. Wenn du aber Dateien anbieten möchtest, bist du hier genau richtig!

Du kannst dir ganz unkompliziert einen Verkäuferaccount erstellen. Sobald du deine E-Mail-Adresse bestätigt und den Account aktiviert hast kannst du auch schon anfangen deine Anleitungen und Dateien hochzuladen.

Um den Rest kümmert sich dann Crazypatterns. So musst du die Bestellungen nicht selbst bearbeiten und auch keine Dateien hin und herschicken.

Das passiert ganz automatisch. Ravelry ist anders. Es ist bei Weitem nicht nur eine Verkaufsplattform, sondern gleichzeitig auch noch ein Organisationstool, eine Datenbank und eine Community.

Es ist optisch nicht so durchgestylt und intuitiv, wie die anderen vorgestellten Seiten. Du kannst dich in etlichen Foren mit anderen unterhalten, kannst verschiedenen Gruppen beitreten, deinen eigenen Wollvorrat eingeben und organisieren, deine eigenen Projekte UFOs verwalten, Mitgliedern Nachrichten schreiben, Fotos von fertigen Projekten hochladen usw.

Um überhaupt irgendetwas auf der Seite sehen und machen zu können, musst du dir aber zuerst einen kostenlosen Account erstellen.

Aber dann kannst du loslegen und in Ruhe die Weiten des Ravelry-Universums entdecken. Auch hier musst du dafür einfach nur in wenigen Minuten einen Account erstellen und kannst dann schon deine Anleitungen einpflegen.

Es gibt übrigens die Möglichkeit, deine Anleitungen von Ravelry zu importieren, falls du diese Plattform auch schon nutzt. Die LoveKnitting Designers Plattform ist bis jetzt zwar nur auf Englisch verfügbar, aber es gibt es einen deutschsprachigen Kundenservice.

Wenn du deine Anleitungen erst einmal hochgeladen hast, kümmert sich LoveKnitting um die Auslieferung und auch um das Marketing.

Sie featuren ihre Designer immer wieder im Newsletter, auf ihren Socialmedia Kanälen und in ihren Werbekampagnen.

Wenn du mit deinem Angebot zu Makerist passt, wirst du als Verkäuferin auf die Plattform aufgenommen. Neben all den schon genannten Verkaufsplattformen kannst du dir aber natürlich auch einen eigenen Onlineshop erstellen.

Das kann einige Vorteile gegenüber einer Verkaufsplattform haben und ist auch viel einfacher, als du jetzt vielleicht denkst. Das Gute daran ist, dass du deinen Shop wirklich ganz genau nach deinen eigenen Bedürfnissen gestalten und anpassen kannst, so wie du es für deine handgemachten Produkte brauchst.

Darauf möchte ich jetzt aber gar nicht im Detail eingehen. Und zwar eine selbstgehostete Website mit einem Woocommerce Shop. Dafür suchst du dir zunächst mal einen Hoster, buchst dort ein Hostingpaket und eine eigene Domain.

Dann musst du dir nur noch das kostenlose Plugin Woocommerce herunterladen und schon kannst du anfangen, deinen eigenen Shop einzurichten.

Keine Angst, du musst dafür nicht programmieren können. Die gebotenen Funktionen sind super und auch der Support ist herausragend schnell und löst echt jedes Problem.

JA, du musst dich vielleicht erstmal ein bisschen reinfuchsen, wenn du noch nie irgendetwas mit WordPress zu tun hattest. Ich habe selber schon mehrere Woocommerce Shops erstellt und kann dir deshalb aus eigener Erfahrung sagen: Du schaffst das!

Und wenn du schon eine WordPress-Seite hast, dann ist das für dich sowieso ein Klacks. Wenn du dir dann noch das kostenpflichtige Plugin German Market installierst, kann eigentlich nichts mehr schief gehen, denn dieses Plugin macht deinen Woocommerce Shop auch rechtlich fit für den deutschsprachigen Markt und die ganze EU.

Wenn du gerne einen eigenen Onlineshop hättest, du mit WordPress und Hostern aber nichts am Hut haben willst Wirklich, so schlimm ist es gar nicht!

Du benötigst damit keinen eigenen Hoster und musst auch keine Plugins installieren. Das haben die Anbieter sozusagen schon für dich vorbereitet, sodass du nur noch wie in einer Art Baukastensystem deinen Onlineshop ganz ohne Programmierkenntisse zusammenstellen kannst.

Shopify bietet über den klassischen Onlineshop hinaus noch viele weitere Funktionen wie einen zusätzlichen Blog, Integrationen für Facebook, Instagram, Twitter und Tumbler, ausführliche Statistiken, Optimierung für Smartphones usw.

Wenn du digitale Produkte wie E-Books, Anleitungen, Schnittmuster, aber auch Onlineworkshops oder Videokurse anbieten möchtest, dann kann ich dir Elopage als Anbieter sehr empfehlen.

Du kannst dort ebenfalls alle deine digitalen Produkte mit ein paar wenigen Klicks in deinen eigenen Onlineshop einpflegen und sofort mit dem Verkauf beginnen.

Und um die Sache mit den Onlineshops wirklich komplett zu machen, hast du natürlich auch noch die Möglichkeit, einen schon bestehenden Onlineshop zu finden, der bereit ist, deine handgemachten Produkte in sein Sortiment aufzunehmen.

Da der Marketplace in den USA inzwischen für HändlerInnen geöffnet wurde, kann es aber sein, dass das zukünftig auch in Deutschland erlaubt sein wird.

Auch die vielen Verkaufsgruppen sind meistens kein geeigneter Ort, wenn du deine handgemachten Produkte wirklich professionell und ansprechend verkaufen möchtest.

Dafür bietet dir Facebook nämlich eine viel schönere und ansprechendere Lösung, die extra genau dafür gedacht ist. Nämlich deinen eigenen Facebook-Shop.

Den kannst du deiner Unternehmensseite hinzufügen. Das bietet dir natürlich nochmal eine ganz andere und besondere Möglichkeit, deine Produkte zu präsentieren.

Übrigens… wenn du schon einen Shop bei Shopify hast, geht die Integration in Facebook sogar noch schneller. Instagram ist schon lange nicht mehr nur eine Plattform für schöne Bilder, sondern zu einem sehr ernst zunehmenden Marketingkanal gewachsen.

Es liegt deshalb nahe, dass es auch dort Möglichkeiten geben muss, Handgemachtes zu verkaufen. Die gibt es auch.

Dafür brauchst du ein Businessprofil und musst schon einen Shop bzw. Produktkatalog bei Facebook angelegt haben siehe oben. Wenn du Instagram und Facebook miteinander verknüpft hast, kannst du nämlich Produkte aus deinem Facebook-Shop in deinen Stories und Posts markieren.

Für deine Follower wird es so einfacher deine Produkte zu entdecken und dann auch gleich zu kaufen, ohne erst umständlich auf einer anderen Plattform danach suchen zu müssen.

Ich gehe davon aus, dass auch die Shoppingfunktionen auf Instagram noch ausgebaut werden. Pinterest bietet viele verschiedene Möglichkeiten, deine handgemachten Produkte zu bewerben und auch zu verkaufen.

Die Plattform ist deshalb so interessant, weil die PinnerInnen hier gezielt auf der Suche nach Ideen und Inspirationen sind und eine höhere Kaufbereitschaft haben, wenn sie erstmal ein Produkt entdecken, das ihnen wirklich gefällt.

Du kannst dort Produktpins erstellen, bei denen automatisch der aktuellen Preis, die Verfügbarkeit und der Link zu deinem Shop geteilt wird.

Inzwischen kannst du einzelne Pins auch bewerben und spezielle Werbefunktionen für Verkaufs-Pins nutzen. Pinterest arbeitet zur Zeit intensiv an den Shoppingfunktionen, sodass man davon ausgehen kann, dass es auch auf dieser Plattform in Zukunft noch deutlich mehr Möglichkeiten geben wird, erfolgreich die eigenen handgemachten Produkte zu verkaufen.

So sollen z. Wie man das von diesen Plattformen kennt, werden die Funktionen aber immer erst nach und nach für einzelne NutzerInnen ausgerollt, sodass du dich vielleicht noch ein bisschen gedulden musst, bis jede Funktion auch in deinem Business-Profil verfügbar ist.

Natürlich musst du deine Produkte nicht online verkaufen. Auch offline hast du die Möglichkeit deine Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen.

Und zwar so…. Absolut verständlich. Allerdings solltest du diesen Schritt nicht zu vorschnell gehen, denn er benötigt wirklich eine intensive Planung.

Du solltest natürlich vorher unbedingt mal eine Kosten-Nutzen-Rechnung machen, zwingend einen professionellen Businessplan schreiben!

Und dir unabhängig davon auch mal überlegen, ob ein eigenes Geschäft überhaupt zu dir passt. Und wenn du dann immer noch überzeugt davon bist und dein eigenes Geschäft eröffnen möchtest, dann suche dir professionelle Hilfe z.

Wenn es für dich nicht gleich ein ganz eigener Laden sein muss, dann ist das hier vielleicht genau das Richtige für dich. Inzwischen bieten immer mehr Läden einzelne Regalbretter, -fächer oder auch einzelne Kleiderbügel zur Miete an.

Du darfst dann deine Produkte dort ausstellen und der Laden übernimmt den Verkauf für dich. Schaue dich einfach mal in deiner Region um und vergleiche die verschiedenen Angebote.

Auch für deine handgemachten Produkten kannst du versuchen Wiederverkäufer zu finden. Dabei musst du nur bedenken, dass andere Händler am Verkauf deiner Produkte natürlich auch wieder etwas verdienen möchten.

Das solltest du in deiner Preiskalkulation von Anfang an berücksichtigen. Wie genau du deine handgemachten Produkte für Händler anbieten möchtest, also z.

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Denkbar wäre zum Beispiel, dass du alle Blüten, die du in deinem DIY-Business verarbeitest, immer bei einem ganz bestimmten Blumenladen beziehst und er dafür im Gegenzug deine Glückbringer aus Blüten auch bei sich im Blumenladen ausstellt.

Das waren nur zwei Beispiele von vielen. Bei dieser Art von Märkten geht es in der Regel ganz gezielt darum Handgemachtes zu verkaufen.

Eröffne dort einfach einen eigenen Handmade Shop. Aber es gibt noch weitere Alternativen. In Deutschland war Etsy bisher noch nicht so bekannt wie DaWanda.

Der Bekanntheitsgrad hier zu Lande wächst jedoch von Jahr zu Jahr. Mit der Empfehlung von DaWanda an seine Verkäufer und Käufer nun zu Etsy zu wechseln, wird der Bekanntheitsgrad in Deutschland nun sprunghaft ansteigen.

Etsy wirkt optisch sehr aufgeräumt, gefällig und gut strukturiert. Das Aufsetzen eines eigenen Handmade Shops ist recht einfach.

Etsy verlangt einen Fixpreis von 0,20 US-Dollar ca. Auf allen Gebühren wird noch zusätzlich die Umsatzsteuer berechnet. Dadurch bekommst du beispielsweise eine gute Startseitenplatzierung für gesponserte Produkte.

Dies führt dazu, dass ein starker Preiswettbewerb unter den Anbietern vergleichbarer Produkte stattfindet. Für Deinen Erfolg ist es daher wichtig, dass deine Produkte möglichst einzigartig und individuell sind.

Verkäufer, die ihre Produkte über Amazon Handmade vertreiben möchten, müssen sich zunächst dort bewerben. Wenn du weder Schmuck noch Mode oder Deko verkaufen möchtest, sondern selbstgemachte Marmelade oder Aufstriche zum Verkauf anbieten willst, bedarf es neben der Meldung beim Gewerbeamt auch einer Meldung bei der Lebensmittelüberwachung.

Hinzu kommen zahlreiche Regeln rund um Hygiene und Kennzeichnung deiner Waren, die du beachten musst. So ähnlich ist es bei selbstgemachter Kosmetik.

Um beispielsweise handgeschöpfte Naturseifen verkaufen zu können, musst du nicht nur ein Gewerbe anmelden, sondern dich auch beim zuständigen Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt anmelden.

Als Unternehmer musst du deine Einnahmen und Ausgaben dokumentieren. Für die Rechnungsstellung bekommst du eine Steuernummer vom Finanzamt.

Gewerbe bekommen eine Umsatzsteueridentifikationsnummer zugewiesen. Unternehmer, deren Vorjahresumsatz Umgekehrt sind Unternehmen nach Kleinunternehmerregelung nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt.

Welche steuerliche Abrechnung für dich die beste Lösung ist, solltest du mit einem Steuerberater besprechen. Grundsätzlich kannst du deine selbstgemachten Waren unter deinem Namen verkaufen.

Doch vielleicht ist dein Name schwer zu merken oder kompliziert auszusprechen. Oft ist ein Markenname einfach knackiger und erleichtert dir dadurch das Marketing.

Hinweis : Deinen Markennamen musst du nicht zwingend schützen lassen. Vor allem für Kleinunternehmer verursacht eine Markeneintragung oft mehr Kosten als Nutzen.

Sobald deine Marke jedoch wächst, kannst du die Eintragung deiner Marke erwägen. So verhinderst du, dass jemand deine Sachen ungestraft fälscht oder Schindluder mit deinem Logo treibt.

Wie du die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe erlangst, sehen wir uns in diesem Abschnitt an. Als Selbermacher oder Künstler kommst du um eine Webpräsenz nicht herum.

Die Internetseite ist deine digitale Visitenkarte. Durch simple Baukastenangebote ist es heute kinderleicht, eine eigene Website einzurichten, auch wenn du kein Webdesigner bist.

Auf deiner Homepage kannst du neue Produkte vorstellen und solltest natürlich auch ein paar Worte über dich verlieren.

Hinweis : Neben einer kurzen Vorstellung deiner Selbst und einem Neuigkeitenteil gibt es jedoch noch weitere Posten, die unbedingt auf deine Website gehören: Impressum und Datenschutzerklärung.

Im Internet findest du zahlreiche kostenlose Vorlagen, um deine Homepage rechtssicher zu machen. Neben dem Einrichten einer Website solltest du auch in den Sozialen Netzwerken aktiv werden.

Überlege dir dafür zunächst, wo deine Zielgruppe wohl am ehesten zu finden ist. Entscheide dich dann für ein bis zwei Plattformen. Tipp : Pinterest ist eigentlich kein Soziales Netzwerk, sondern eher eine Bildersuchmaschine.

Doch für alle, die Handgemachtes herstellen und verkaufen möchten, bietet sich auch diese Plattform an, um im Netz sichtbar zu sein.

Bei der Arbeit in der Werkstatt kann es schnell mal einsam werden, vor allem wenn du ansonsten nur online versuchst, auf dich aufmerksam zu machen.

Suche daher bewusst auch den persönlichen Kontakt zu Interessierten und vernetze dich mit Gleichgesinnten.

Im kreativen Austausch mit anderen Selbermachern bekommst du sicher noch mehr gute Ideen. Flohmarkt, Kunsthandwerkmarkt, Mittelalter- oder Wochenmarkt — wo passen deine Waren am besten hin?

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Etsy und DaWanda: Selbstgemachtes online verkaufen

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